Wenn heutzutage der Name Schickhardt genannt wird, denkt man bes. im Württembergischen zunächst an der Renaissance-Baumeister Heinrich Schickhardt, weniger an dessen Neffen Wilhelm Schickhardt. Beide Genies sind Herrenberger, die oft verwechselt werden. Die Leistung des Tübinger Professors für Biblische Sprachen, Wilhelm Schickhard, ist seit 1957 durch die Wiederentdeckung und Rekonstruktion der von ihm 1623 in Tübingen erbauten Rechenmaschine wieder bekannt geworden und reiht ihn, wie seinen Onkel, Heinrich Schickhardt, in den Parnass der großen schwäbischen Persönlichkeiten ein.
Dezember 5 @ 13:00
13:00 — 15:00 (2h)

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Eckhart Kern